Bettina Messinger SPD-Stadträtin in München   |   Sitemap   |   Impressum   |   Kontakt

Fahrrad

21.11.2017: Radl-Beschluss - SPD setzt sich für zahlreiche Verbesserungen ein

Der Kreisverwaltungsausschuss hat zahlreiche Verbesserungen für den Radverkehr beschlossen. Die SPD-Stadtratsfraktion hat sich für diese Verbesserungen eingesetzt und stimmte für die Vorlage der Verwaltung. Diese Maßnahmen sind geplant:

Kreuzung Ackermann-/Schleißheimer Straße: Hier kommt es immer wieder zu Unfällen mit rechts abbiegenden AutofahrerInnen. Deshalb wird die Verkehrsführung verbessert.

Lindwurmstraße östlich Sendlinger Kirche: Der mangelhafte Radweg wird durch einen Radfahrstreifen auf der Fahrbahn ersetzt, der neue Freiraum kommt FußgängerInnen zugute.

Lindwurmunterführung: Die Fläche auf der nördlichen Seite ist zu eng für Fuß- und Radverkehr, deshalb wird ein Radfahrstreifen auf der Fahrbahn geschaffen.

Nymphenburger Straße: Kreuzungen werden optimiert, die Radwege über Furten zu einmündenden Straßen rot eingefärbt, die Radwegführung verbessert.

Kreuzung Ottobrunner Straße/ Innsbrucker Ring: Der Radweg endet hier unübersichtlich. Nun soll dieser besser an die Ampelanlage an der Kreuzung angebunden werden.

Ungererstraße/Föhringer Ring: Bisher ist es für RadlerInnen umständlich, hier geradeaus weiterzukommen. Nun werden die zwei Rechtsabbiegerspuren für den Autoverkehr auf eine reduziert, das schafft Fläche, um den Komfort für den Radverkehr zu erhöhen.

Werinherstraße: In der Eisenbahnunterführung gibt es bisher je zwei Spuren pro Richtung für den Autoverkehr, künftig gibt es eine Fahrspur pro Richtung und einen Radfahrstreifen.

Dazu sagt SPD-Stadträtin Bettina Messinger, Radverkehrsbeauftragte der Fraktion:

„Wir haben viele einzelne Maßnahmen mit großer Wirkung beschlossen: Münchens Radwegenetz wird dadurch sicherer, komfortabler und insgesamt attraktiver. Das ist unser Anspruch, mit dem wir uns auch weiterhin für Verbesserungen für Radlerinnen und Radler einsetzen. Wege, Kreuzungen und die Verkehrsführung müssen so angepasst werden, dass der Verkehr fließt, RadfahrerInnen zügig und sicher vorankommen und Unfälle vermieden werden. Auf dem Weg zu diesem Ziel sind wir wieder einige wichtige Schritte weiter.“ž

22.11.2017: Moderne und effiziente Verkehrsüberwachung mit dem Fahrrad

Mit diesem Antrag fordert die SPD-Fraktion Fahrradstaffeln in der Verkehrsüberwachung. Dadurch wollen wir die Verkehrssicherheit steigern, Unfälle verringern und dafür sorgen, dass sich alle VerkehrsteilnehmerInnen mehr an die Regeln halten. Der Vorteil ist u.a., dass die Radlperspektive dabei besser in den Blick genommen werden kann.
siehe Antrag (November 2017 )

27.10.2017: Anlehnfahrradständer mit Querholm

Das Baureferat wird aufgefordert, bei Einsatz von sogenannten Anlehnfahrradständer nur welche mit Querholm einzusetzen.
Antrag dazu

17.07.2017: Pumpstationen

Im Stadtgebiet werden frei zugängliche Pumpstationen für Fahrräder errichtet. Ein Teil davon wird zusätzlich mit Werkzeug ausgestattet. Das hat der Kreisverwaltungsausschuss des Stadtrats am 17.10.2017 beschlossen.

Dazu sagt SPD-Stadträtin Bettina Messinger, Radverkehrsbeauftragte der Fraktion:
"Um das Radln in der Stadt noch attraktiver zu machen, spielt neben einer guten Infrastruktur auch der Service eine große Rolle. Deshalb hat die SPD-Stadtratsfraktion in einem Antrag Fahrradpump- und Servicestationen gefordert. Mit dem heutigen Beschluss ist der erste Schritt für ein solches Angebot getan: Es werden zehn Stationen errichtet, acht weitere sollen geplant beziehungsweise geprüft werden. Die Pumpstationen werden an Standorten wie den Mobilitäts- oder MVG-Radstationen sowie größeren Fahrradabstellanlagen stehen, aber auch an viel genutzten Radwegen wie etwa am Isar-Westufer in der Erhardtstraße auf Höhe der Radlzählstele. Die Stationen sind damit gut erreichbar, sie werden leicht zugänglich und jederzeit nutzbar sein. Ein Teil wird zusätzlich mit Werkzeug ausgestattet. Zusätzlich soll ein Service-Netzwerk aufgebaut werden: Daran werden etwa Ladengeschäfte, Banken, Hotels oder Restaurants beteiligt sein, die eine Luftpumpe und Werkzeug bereithalten und beides bei Bedarf kostenlos ausleihen. Die Radlerinnen und Radler werden das an einem Aufkleber an Türen oder Fensterscheiben erkennen. Auf unseren Antrag hin wird nun also ein komfortables Angebot für Radlerinnen und Radler eingerichtet. Darüber hinaus können die Pumpstationen auch von RollstuhlfahrerInnen und Eltern, die mit Kinderwagen unterwegs sind, genutzt werden."

Anträge dazu:

Öffentliche und durchgehend nutzbare Radl-Luftpumpen ermöglichen! (Juli 2015)
at-radl-lufpumpen.pdf

Radl-Service-Station in München (Juli 2015)
at-radl-servicestationen.pdf

Zählstele an der Isar: Die erste Radler-Million ist voll - auf zur nächsten!

Bereits im September 2017 eine Million gezählt.

Bereits im September 2017 eine Million gezählt.

Seit 165 Tagen zählt eine Stele alle Radlerinnen und Radler am viel
befahrenen Radweg in der Erhardtstraße südwestlich der Ludwigsbrücke – jetzt ist die erste Million voll. Für die Rathaus-SPD ist das eine
gelungene Werbung für umweltfreundliche Mobilität. Diese Wegmarke macht deutlich, wie beliebt das Fahrrad als Fortbewegungsmittel bei den
Münchnerinnen und Münchnern ist. Um die Aufmerksamkeit für diese Zählung weiter zu erhöhen, peilt die SPD-Stadtratsfraktion bereits die zweite Millionen an und fordert in einem Antrag: Wer diese Marke knackt, erhält ein kleines Geschenk von der Stadt.
Antrag dazu

Immer mehr Leihradanbieter in München (September 2017)
Anfrage dazu

Sicherheit beim Radlfahren

Fahrradsicherheit geht alle an! Initiativen für mehr Sicherheit! (Mai 2017)
Unfallrisiko Abbiegen: SPD will mehr Sicherheit im Radverkehr

Etwa jeder siebte Radlunfall in München passiert, weil Rechtsabbieger im Auto oder LKW den Radverkehr übersehen: Toter Winkel, fehlender Schulterblick, zu wenig Rücksicht – das sind die häufigsten Gründe für Unfälle, die im schlimmsten Fall tödlich enden. Die SPD-Stadtratsfraktion will die Verkehrssicherheit erhöhen und fordert in
einem Antrag Maßnahmen, die helfen können, diese gefährlichen Situationen zu entschärfen.

Konkret besteht der Antrag aus vier Punkten:
Erstens soll die Verwaltung ortsfeste Spiegel an besondersunübersichtlichen und gefährlichen Kreuzungen mit viel LKW-Verkehr installieren und testen. Das hilft KFZ-FahrerInnen, beim Abbiegen in den toten Winkel einzusehen und Sichtkontakt zum Radverkehr zu bekommen.
Zweitens fordert die Rathaus-SPD, eine Kampagne für den nötigen Schulterblick bei KFZ-FahrerInnen zu initiieren – denn dieser kurze Blick kann Leben retten.
Drittens soll die Verwaltung gemeinsam mit der Polizei jene Kreuzungen, die bei einer aktuellen Polizeiumfrage in München als gefährlich gemeldet wurden, untersuchen. Und viertens soll die Kampagne zur Radlhauptstadt München einen Schwerpunkt beim Thema besseres Miteinander der VerkehrsteilnehmerInnen setzen.

Antrag dazu

09.03.2017: Radfahren im Winter

Wir fordern, die Erfahrungen mit dem Winterdienst für den Radverkehr in München auszuwerten. Das Ziel ist es, daraus Schlüsse zu ziehen, wie die Maßnahmen funktionieren und ob man die Situation weiter verbessern kann.

Ob für den Weg zur Arbeit oder in der Freizeit: Immer mehr Münchnerinnen und Münchner nutzen ihr Fahrrad das ganze Jahr über, also auch in den Wintermonaten. Das wollen wir fördern, schließlich ist Radfahren umweltfreundliche Mobilität. Im Jahr 2013 haben wir viele Verbesserungen für die RadlerInnen im Winter beschlossen, etwa einen besseren Winterdienst auf Radwegen. Bevor der nächste Winter kommt, wollen wir wissen, wie diese Maßnahmen bei den WinterradlerInnen angekommen sind. Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse der Online-Umfrage des ADFC München dazu.
Antrag dazu

Im Juli 2015 hat mich meine Fraktion zur Radverkehrsbeauftragten ernannt. Seit 1991 bin ich Mitglied beim ADFC. Außerdem fahre ich natürlich gerne Fahrrad und besitze auch zwei Räder, eines um schnell durch die Stadt zu kommen (ein Herrenfahrrad der Marke Kildemoes) und ein gemütliches Hollandfahrrad für Einkäufe und wenn ich mit dem Hund unterwegs bin.

21.02.2017 und 25.07.2017: Verkehrsversuch: Rosenheimer Straße

21.02.2017:
In der Rosenheimer Straße wird zwischen Rosenheimer Platz und Orleansstraße im Rahmen eines Verkehrsversuchs eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h getestet.
Antrag dazu

Die Situation für RadfahrerInnen in der Rosenheimer Straße ist zu verbessern. Hierfür gibt es unterschiedliche Konzepte wie eine Reduzierung der Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr oder eine Neugestaltung ohne Wegfall von Fahrspuren, dafür aber eine Verschlechterung für die Fußgänger, weniger Parkplätze und notwendige Fällung von Bäumen mit kostenintensiven Umbaumaßnahmen. Beide Konzepte haben gewichtige Vor- aber auch Nachteile, die eine Umsetzung daher schwierig machen.

Trotzdem fehlt zwischen Rosenheimer Platz und Orleansstraße auf der Rosenheimer Straße eine sichere Führung des Radverkehrs. Alle bereits diskutierten oder tiefer untersuchten Maßnahmen haben gezeigt, dass dadurch entweder massive Einschränkungen für den Fuß- oder den motorisierten Individualverkehr unumgänglich sind. Gleichzeitig ist aber für die Förderung des Radverkehrs insgesamt und für die Sicherheit der RadfahrerInnen eine Verbesserung in diesem Bereich dringend erforderlich.

Als Alternative zu sehr teuren Umbaumaßnahmen und erheblichen Verschlechterungen für Teile des Verkehrs oder der Parkmöglichkeiten wollen wir jetzt, wie von ADFC und auch dem örtlichen Bezirksausschuss gefordert, einen Verkehrsversuch mit einer Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h testen.

25.07.2017:
Der Kreisverwaltungsausschuss hat beschlossen, die zulässige Geschwindigkeit im Straßenverkehr auf der Rosenheimer Straße zwischen Rosenheimer Platz und Orleansstraße in einem Verkehrsversuch auf 30 km/h zu beschränken.

Dazu mein Statement:
"Auf der Rosenheimer Straße gilt bald Tempo 30: Wir begrüßen es sehr, dass sich der Kreisverwaltungsausschuss damit heute für ein Plus an Sicherheit in diesem Bereich ausgesprochen hat. Die Diskussion, wie man den Verkehr auf der Rosenheimer Straße für Radfahrer und alle anderen Verkehrsteilnehmer sicherer gestalten kann, ist intensiv diskutiert worden. Es ist sehr gut, dass wir nun eine mögliche Lösung testen: Das zulässige Höchsttempo wird von 50 auf 30 km/h reduziert, zusätzlich werden Fahrradsymbole auf die jeweils rechte Fahrspur markiert, um Autofahrer auf den Radverkehr aufmerksam zu machen. Der Ausbau der Kreuzungen sorgt für mehr Sicherheit, außerdem werden digitale Geschwindigkeitsanzeigen installiert. Dieser Verkehrsversuch läuft zunächst ein Jahr. Dann werden wir die Erfahrungen auswerten und entscheiden, ob Tempo 30 die richtige Lösung ist oder andere Maßnahmen nötig sind."

24.01.2017: Zukunftsweisende Verbesserungen für den Radverkehr

Die SPD-Stadtratsfraktion hat zukunftsweisende Verbesserungen für den Radverkehr  auf den Weg gebracht. Mit Beschlüssen des Kreisverwaltungsausschusses (KVA) wurden Initiativen der SPD bestätigt, mit denen sich die Fraktion für eine schnelle, sichere und umweltfreundliche Mobilität in der Stadt einsetzt.

Freie Fahrt für den Radverkehr, das war die Idee der Rathaus-SPD, die jetzt getestet wird: Ab kommendem Frühjahr wird in der Schellingstraße probeweise eine Grüne Welle für Radlerinnen und Radler eingerichtet. Das
passiert so, dass die Busse der MVG nicht ausgebremst werden, aber der Radverkehr flüssiger vorankommt. In einem weiteren Pilotprojekt werden drei Radrouten ausgewiesen, an denen der Radverkehr Vorrang hat, sodass
etwa an Kreuzungen kein Anhalten mehr nötig ist. Außerdem wird ein Grünpfeil für Rad Fahrende, der das Rechtsabbiegen bei Rot für Radler ermöglicht, getestet.

Beschluss zu den Verkehrsversuchen im Kreisverwaltungsausschuss

Eine weiterer Erfolg: Die Fahrradstraßen bewähren sich. München hat 60 davon, so viel wie keine andere deutsche Stadt. Eine Untersuchung des Kreisverwaltungsreferats zeigt nun, dass sie sehr gut funktionieren. Sie
fördern den Radverkehr und damit die umweltfreundliche Mobilität. Auf Grundlage der Untersuchung wurde ein Leitfaden erarbeitet, mit Hilfe dessen  die bestehenden Fahrradstraßen verbessert und weitere entwickelt
werden.

Bekanntgabe im Kreisverwaltungsausschuss zu den Fahrradstraßen
Kurbericht zur Evaulierung zu den Fahrradstraßen

SPD-Stadträtin Bettina Messinger, Radverkehrsbeauftragte der Fraktion, sagt dazu:
"Radfahren ist die umweltfreundliche Nahmobilität schlechthin und wir fördern das. Mit den heutigen Beschlüssen haben wir wegweisende Ideen umgesetzt: Eine Grüne Welle sowie einen Abbiegepfeil für Radlerinnen und
Radler und Vorfahrt für den Radverkehr auf bestimmten Routen. Wir glauben, dass sich diese Ideen bewähren und in der Radlhauptstadt München, die das 200-jährige Radjubiläum heuer gebührend feiert, nach
der Versuchsphase an geeigneten Stellen dauerhaft eingeführt werden könnten.“

14.11.2016: Das braucht's entlang der Lindwurmstraße und in der Au

Sanierung des Radverkehrsweges an der Lindwurmstraße (November 2016)

Kaum irgendwo in der Stadt fahren täglich so viele Radlerinnen und Radler wie hier – mehr als 1500 sind es im Schnitt zwischen Altstadt und Implerstraße über acht Stunden gesehen. Die Rathaus-SPD fordert, die Radwege an Engstellen zu verbreitern und sie zu ertüchtigen. Kreuzungen sollen sicherer gestaltet werden. Grundsätzlich verbreitern kann man die Radwege nicht, da der Wegfall von Fahrspuren für den Autoverkehr kaum realisierbar wäre und die hohen Pappeln, die in gesundem Zustand und ortsbildprägend sind, nicht gefällt werden sollen. Die Vorschläge bringen allerdings bereits deutliche Verbesserungen für die Verkehrsteilnehmer.

Antrag dazu

Sicherstellen einer Option eines Fuß- und Radweges entlang der Bahnlinie zwischen Regerstraße und Ostbahnhof (November 2016)

Grombach-Gelände. Von der Reger- bis zur Balanstraße ist ein Fuß- und Radweg geplant, der parallel zur Welfen- und Auerfeldstraße entlang der Bahnlinie liegen wird. Dieser Weg kann ein weiteres Stück der künftig wichtigen Verbindung von der Au ins Werksviertel werden, wenn man ihn noch in die Friedenstraße verlängert und Lücken schließt.

Deshalb fordert die Rathaus-SPD, dass die Stadt bei jeder Neubebauung entlang der Bahnlinie eine Dienstbarkeit für einen Fuß- und Radweg sichert. Aktuell betrifft das die Planung für das Areal des ehemaligen Holzkontors Grombach.

SPD-Stadträtin Bettina Messinger, Radverkehrsbeauftragte der Fraktion, sagt dazu:

„Der neue Fuß- und Radweg von der Au nach Haidhausen soll eine äußerst attraktive Strecke werden. Mit dem Teilstück auf dem Grombach-Gelände würden wir wieder einen Baustein für diese Zukunftsverbindung auch zum neuen Werksviertel hin schaffen.“

Antrag dazu

09.11.2016: Verbesserungen für Radfahrer am Stachus

Die Situation für Radlerinnen und Radler, die am Karlsplatz unterwegs sind, kommt dem Bonmot schon recht nahe. Viel los, wenig Platz und teils keine klaren Markierungen. Damit der Radverkehr im Zentrum sicherer und schneller sowie die Situation auch für AutofahrerInnen und FußgängerInnen übersichtlicher wird, bringt ein interfraktioneller Antrag deutliche Verbesserungen auf den Weg. Der Antrag enthält konkrete Vorschläge für diese Verbesserungen. Sie finden ihn anbei.

SPD-Stadträtin Bettina Messinger, der Radverkehrsbeauftragten der Fraktion:

„Wir wollen mit diesem interfraktionellen Antrag Verbesserungen rund um den Karlsplatz für RadlerInnen anstoßen: Mit diesen Ideen wird der Stachus sicherer. An diesem stark frequentierten Verkehrsknoten kommt es regelmäßig zu brenzligen Situationen für RadfahrerInnen, aber auch für FußgängerInnen. Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen sollen die Bedingungen für den nicht motorisierten Verkehr am Stachus deutlich verbessert werden. Mit der Anpassung von Aufstellflächen und Radwegbreiten an das tatsächliche Radl-Verkehrsaufkommen kann die Sicherheit verbessert werden – für alle VerkehrsteilnehmerInnen. Damit wird klarer, wo sich RadlerInnen und wo sich FußgängerInnen bewegen sollen, Konflikte werden so von vornherein vermieden.“
Antrag dazu

5.10.2016 Schrotträder entfernen

Der Bauausschuss hat über eine Verbesserung der Abstellsituation für Fahrräder entschieden. Dabei sollen auf fraktionsübergreifenden Antrag mutmaßlich aufgegebene Fahrräder und Schrottradl an Abstellanlagen und im übrigen Stadtgebiet häufiger entfernt werden. Das begrüße ich sehr: "In den Abstellanlagen häufen sich immer mehr stehengelassene Fahrräder an, die offensichtlich niemand mehr abholt: eingestaubt, teils kaputt, wohl monatelang nicht bewegt. Das nimmt den Radlerinnen und Radlern, die diese Anlagen gerne nutzen würden, die Plätze weg. Deshalb wollen wir, dass das Baureferat künftig häufiger aussortiert: An wichtigen Verkehrspunkten wie dem Hauptbahnhof, dem Marienplatz oder an anderen viel genutzten Park+Ride-Anlagen sollen die mutmaßlich aufgegebenen Radl alle sechs Monate entfernt werden, im übrigen Stadtgebiet innerhalb eines Jahres. Das garantiert, dass die Abstellanlagen auch wirklich optimal genutzt werden können."
Den gesamten Beschluss finden sie hier.

29.09.16: Sicher und schnell durch München

Sicher und schnell durch München: Drei Initiativen der SPD für Radler

Damit der Verkehr in der Stadt sicherer wird, kümmert sich die SPD-Stadtratsfraktion mit drei Initiativen um Verbesserungen bei Radwegen – denn davon profitieren nicht nur Radlerinnen und Radler, sondern auch Fußgänger und Autofahrer.

Die ganze Pressemitteilung vom 22.09.2016 dazu im Wortlaut.

Initiative 1: Radschnellwege. Der Stadtrat hat beschlossen, einen Radschnellweg vom Hauptbahnhof in den Münchner Norden zu errichten. Die SPD-Fraktion fordert nun, gleich in alle vier Himmelsrichtungen solche Verbindungen zu planen. Dazu soll die Stadtverwaltung sobald wie möglich ein Konzept vorlegen.

Antrag

Initiative 2: Friedensengel. In einem Antrag an das Kreisverwaltungsreferat (KVR) fordert die Rathaus-SPD eine bessere Lösung für Radfahrer und Fußgänger in der Prinzregentenstraße zwischen Luitpoldbrücke und Europaplatz, also stadtauswärts in der großen Kurve um den Friedensengel. Das KVR bestätigt nun: Die Situation sei „in der Tat verbesserungswürdig“. Bevor etwas gemacht werden kann, braucht es eine Verkehrsverträglichkeitsuntersuchung. Die SPD wird diese im Stadtrat einfordern.

Antrag

Initiative 3: Pasinger Bahnhof. Der neue Radweg vom Hauptbahnhof nach Pasing nördlich der Bahntrasse ist beliebt, bloß am Pasinger Bahnhof gibt es noch Probleme: Der Weg muss besser an den Fußgänger- und Fahrradtunnel unter dem Bahnhof angebunden werden. Außerdem braucht es mehr Stellplätze für Fahrräder.

Antrag

09.09.16: Mehr Schutz für Radfahren auf Radwegen

Hier muss dringend nachgebessert werden.

Hier muss dringend nachgebessert werden.

Sie bieten Radfahrern Sicherheit, haben aber auch gefährliche Stellen:
Baulich von der Straße abgetrennte Radwege weisen immer wieder Lücken auf. Dort, wo Nebenstraßen einmünden und den Radweg kreuzen, kommt es leicht zum Konflikt mit Autofahrern. Die SPD-Fraktion im Stadtrat will diese Risikobereiche sicherer machen.

Das Problem bisher: Auf baulich abgetrennten Radwegen werden Radfahrer von der Straße aus nicht so gut gesehen oder nicht als Teil des Verkehrsgeschehens beachtet. Eine gestrichelte weiße Linie soll Autofahrer zwar beim Ein- oder Abbiegen auf den Radweg hinweisen.
Allerdings sind diese Markierungen nicht auffällig genug und vielerorts bereits so abgenutzt, dass sie kaum mehr wahrgenommen werden.

SPD-Stadträtin Bettina Messinger, Radverkehrsbeauftragte der Fraktion, sagt dazu:
"An vielen Straßeneinmündungen in der Stadt sind die gestrichelten Markierungen kaum noch erkennbar. So können Autofahrer die Radwege dort leicht übersehen. Diese gefährlichen Stellen wollen wir durch eine deutliche Markierung mit einem roten Streifen entschärfen. Radfahrer werden so besser vor Unfällen geschützt. Und auch für Autofahrer ist diese Markierung ein Vorteil: Sie erkennen den Radweg früher und können sich auf kreuzende Radler einstellen. So wird es im Stadtverkehr für alle sicherer."

2_at_sicherheit_radfahrer_09092016.pdf (Antrag)
1_pm_sicherheit_radfahrer_09092016.pdf (Pressemitteilung)

22.06.16: Bessere Radverkehrsführung an Baustellen

22.06.2016: Das Kreisverwaltungsreferat wird gebeten, die Sicherheit von RadfahrerInnen an Baustellen zu verbessern sowie eine möglichst unterbrechungsfreie Fahrt bei Baustelleneinrichtungen zu gewährleisten. Schon im Rahmen der Beantragung einer verkehrsrechtlichen Anordnung für Baumaßnahmen sollte verstärkt darauf hingearbeitet werden, dass auch der Radverkehr ohne Unterbrechung weitergeführt wird. Außerdem sollten die Kontrollen von Baustelleneinrichtungen intensiviert werden.
mehr dazu siehe Antrag und Pressemitteilung dazu
siehe auch unter Aktuelles

16.06.16: Grundsatzbeschluss und 13 Maßnahmen

Wann kann das Kreisverwaltungsreferat in Eigenregie einen Radfahrstreifen markieren? Und wann hat der Stadtrat ein Wörtchen mitzureden? Diese Fragen waren seit vergangenen August diskutiert worden. Heute haben die Kreisverwaltungsmitglieder eine grundsätzliche Regelung beschlossen: Der Stadtrat ist immer dann einzuschalten, wenn es um einen Radfahrstreifen im Hauptverkehrsstraßennetz geht und zugleich Autofahrspuren wegfallen, damit die Radlerinnen und Radler mehr Platz haben.
Mit dem heutigen Beschluss gaben die Ausschussmitglieder auch gleich grünes Licht für eine Reihe konkreter Projekte, insgesamt 13 Maßnahmen.

SPD-Stadträtin Bettina Messinger, Radverkehrsbeauftragte der Fraktion, sagt:
"Wir müssen immer eine Abwägung treffen, wenn es um die Aufteilung des Straßenraumes geht. Die Sicherheit aller Straßenverkehrsteilnehmer ist dabei der entscheidende Faktor. Radlerinnen und Radler sind zusammen mit Fußgängerinnen und Fußgängern die am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmer, das belegen aktuelle Unfallstatistiken. Die Rathaus-SPD hat bereits zahlreiche konkrete Vorschläge für Verbesserungen im Radnetz eingebracht. Und wir werden auch in Zukunft überprüfen, an welchen Orten die Stadt für den Radverkehr noch sicherer gemacht werden muss. Wenn dafür stellenweise Fahrspuren weichen müssen, darf das kein Ausschlusskriterium sein."
mehr dazu siehe ganze Pressemitteilung

Grüne Welle für RadlerInnen

Grüne Welle in der Schellingstraße. Der Pilotversuch ist gestartet.

Grüne Welle in der Schellingstraße. Der Pilotversuch ist gestartet.

Nach SPD-Antrag: München soll erste Grüne Welle für Radler bekommen (18.04.2016)

Autofahrer kostet der Stop-and-Go-Verkehr in der Stadt oft Nerven, Radfahrerinnen und Radfahrer aber kostet er zusätzlich noch Energie. Denn es ist mühsam, nach jeder roten Ampel wieder neu in die Pedale zu treten, deshalb haben wir eine Grüne Welle für den Radverkehr beantragt. Die Fraktion forderte, dass das Projekt an einer Straße umgesetzt werden soll, die von Radlerinnen und Radlern stark frequentiert ist und in der es mindestens drei Ampeln gibt.

Jetzt nimmt der vorgeschlagene Modellversuch Gestalt an. Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle hat der Rathaus-SPD in einem Schreiben mitgeteilt, dass seine Behörde bereit ist, als Partner an einem Pilotprojekt der TU München namens "RadAptiv" teilzunehmen. Das Forschungsprojekt will die Lichtsignalanlagen an der Kreuzung Schelling-/ Türkenstraße ins Visier nehmen. Dort sollen Radfahrerpulks bevorzugt werden ein ähnliches Vorgehen gibt es jetzt schon zur Beschleunigung von Bussen oder Trambahnen. Auch Countdownzähler zur Anzeige der restlichen Grünzeit sollen vor Ort untersucht werden. Die TU München muss allerdings zuvor noch den Zuschlag für eine
Förderung seitens des Bundes erhalten, laut KVR darf man diesbezüglich aber zuversichtlich sein. Die Untersuchung soll wissenschaftlich durch eine Masterarbeit oder Dissertation begleitet werden. Im Herbst 2016 wird der Stadtrat mit dem Projekt befasst. (Die gesamte Pressemitteilung dazu im Wortlaut pm_gruene_welle_18.4.2016.pdf)
at-gruenewelleradler.pdf(der gestellte Antrag dazu 09/2015) und die damalige Pressemitteilung pm_radeln_gruene-welle-25.9.2015.pdf(Pressemitteilung 09/2015)

ENDLICH! Am Freitag, 19.05.2017, startete der Pilotversuch Grüne Welle für den Radverkehr in der Maxvorstadt. Auf der Strecke zwischen Luisen- und Ludwigstraße entlang der Schellingstraße werden bis Ende Oktober verschiedene Möglichkeiten getestet, wie der Radverkehr durch eine Grüne Welle beschleunigt werden kann.
„Ich freue mich, dass es endlich losgeht: Die Schellingstraße im Univiertel ist eine gute Teststrecke für die Grüne Welle für den Radverkehr: Hier lässt sich herausfinden, wie man freie Fahrt für Radlerinnen und Radler mit dem Verkehr von Linienbussen und Autos koordiniert. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse des Tests und rufen dazu auf, sich an den Befragungen vor Ort zu beteiligen. Wenn sich beim Testlauf in der Schellingstraße zeigt, dass eine Grüne Welle für Radlerinnen und Radler funktioniert, werden wir uns dafür einsetzen, diese dauerhaft einzurichten.“

04.03.2016: Kleines Antragsradlpaket

Radweg am Isar-Westufer kreuzungsfrei ausbauen (April 2016)
at_radweg-westufer-isar_5.4.2016.pdf (Antrag)
pm_radeln_5.4.2016-isar.pdf (Pressemitteilung)


Verbesserung für Radfahrer am Friedensengel (März 2016)
at_friedensengel_4.3.2016.pdf

Änderung der Straßenverkehrsordnung: neue Ampelregelungen für Radler (März 2016)
af_radfahrampeln.pdf

Meldeplattform RADar! nutzen (März 2016)
at_radar_4.3.2016.pdf

Pressemitteilung zu den drei Themen:
pm_friedensengel_4.3.2016.pdf

29.02.2016 Höhere Bußgelder für Falschparker

Gerade erst hat die Rathaus-SPD regelmäßige Schwerpunktaktionen gegen Falschparker auf Radwegen durchgesetzt. Jetzt haben wir nochmal nachgelegt: Mit einem Antrag fordern wir eine Erhöhung der Bußgelder für Autofahrer, die Rad- oder Fußwege blockieren. Da die Stadt die Höhe nicht selbst festlegen kann, soll sie sich über den Deutschen Städtetag für eine Verschärfung des Bußgeldkatalogs einsetzen. Die Radverkehrsbeauftragte der Fraktion Bettina Messinger sagt: "Wir brauchen Bußgelder, die tatsächlich auch eine abschreckende Wirkung haben. Die jüngste Schwerpunktaktion des Kreisverwaltungsreferats im Januar hat gezeigt, dass sich viele Autofahrer von der bisherigen Regelung kein bisschen irritieren lassen und mit großem Selbstbewusstsein Radwege zuparken trotz all der Gefahren, die damit für Radlerinnen und Radler verbunden sind."
Pressemitteilung
Antrag Bußgelder
Anfrage Urteil Abschleppen

Von 21 bis 9 Uhr: Radeln in der Fußgängerzone

17.02.2016: Seit April 2014 durften Radfahrerinnen und Radfahrer zwischen 22 Uhr abends und acht Uhr morgens in der Münchner Fußgängerzone fahren. Heute ist dem Planungsausschuss des Stadtrats eine Auswertung dieses Testversuchs vorgelegt worden. Das Planungsreferat kommt zum Schluss, dass eine solche temporäre Freigabe für den Radverkehr "kein ernstzunehmendes Konfliktpotenzial" mit sich bringe. Deshalb empfiehlt die Behörde mit Zustimmung des KVR und der Polizei, die Fußgängerzone über Nacht und am frühen Morgen auch weiterhin für den Radverkehr zu öffnen. Mit einem Änderungsantrag sorgte die Rathaus-SPD dafür, dass der Zeit-Korridor für die Radlerinnen und Radler noch etwas ausgedehnt wird. Das Planungsreferat hatte vorgeschlagen, dass diese erst ab 22 Uhr in die Fußgängerzone dürfen, die Rathaus-SPD setzte jedoch 21 Uhr als Anfangszeit durch. Bis 9 Uhr morgens haben sie im Zentrum in Zukunft freie Fahrt.
Pressemitteilung dazu: pm_radlzeiten_17.2.2016.pdf

Mehr Stellplätze für Fahrräder

Wenn die jetzige dritte Etappe des Konzepts abgeschlossen sein wird, sind über die Jahre insgesamt 3166 Stellplätze für Fahrräder entstanden und 1279 Vorderradklemmen ausgetauscht worden. Kostenpunkt: 1,14 Millionen Euro
Die dritte Etappe mit über 1.000 Radlparkplätzen hat der Bauauschuss am 12.01.2016 beschlossen.
Pressemitteilung dazu: pm_radlparkplaetze_12.01.2016.pdf

Interfraktionelle Anträge

Im Sommer haben sich Münchner Stadträtinnen und Stadträte bei einer Reise nach Amsterdam, Rotterdam und Utrecht Anregungen dazu geholt, wie das Radfahren noch attraktiver und sicherer gemacht werden kann. Auch danach blieben die verschiedenen Fraktionen im Gespräch, um auszuloten, welche gemeinsamen Initiativen auf den Weg gebracht werden können. Dazu sind vier interfraktionelle Anträge im Dezember 2015gestellt worden.

"Dass wir fraktionsübergreifend ein gemeinsames Antragspaket erarbeitet haben, zeigt deutlich, welchen Stellenwert der Radverkehr in unserer Stadt hat. Wir sind uns alle einig, dass wir den Radverkehr weiter fördern müssen. Der Rathaus-SPD ist klar: Damit sich viele Menschen für dieses umweltfreundliche und platzsparende Fortbewegungsmittel entscheiden, müssen wir unser Radnetz noch sicherer und komfortabler machen. Schon heute ist man in München mit dem Fahrrad oft wesentlich schneller am Ziel als mit dem Auto. Hier müssen wir ansetzen, neue attraktive Verbindungen schaffen und bestehende Routen verbessern."

- Schrotträder entfernen
- Offensive für Radl-Parkplätze
- Bauliche Umrüstung der Münchner Fahrradinfrastruktur: Markierung von Radwegen
- Verkehrsentwicklungsplan-Rad aktualisieren

Anträge: at_radeln_18.12.2015.pdf
Pressemitteilung: pm_radeln_18.12.2015.pdf

Durchgängige Radroute vom Hauptbahnhof in die Altstadt realisieren: Radverkehrsanlage an der Elisenstraße (Dezember 2015)
at_radweg_elisenstrae_14.12.2015.pdf(Antrag)
pm_radverkehrsverbindung_14.12.2015.pdf(Presse)

Radlstammstrecke ausbauen und fertigstellen (November 2015)
Das Baureferat wird gebeten, dem Stadtrat unverzüglich den Ausbau und die Fertigstellung der Radl-Stammstrecke (Radweg nördlich der Eisenbahntrasse Hauptbahnhof-Laim-Pasing) als Beschlussvorlagevorzulegen.
at-radlstammstrecke_19.11.2015.pdf(Antrag)

Aktueller Stand der Radwegebenutzungspflicht (November 2015)
at_radwegbenutzungspflicht_13.11.2015.pdf (Antrag)
pm_radwege_13.11.2015.pdf (Pressemitteilung)

Radfahrstreifen für die Schwanthalerstraße prüfen! (August 2015)

at_schwanthalerstrae_18.8.2015.pdf (Antrag)
pm_schwanthalerstrae_18.8.2015.pdf (Pressemitteilung)

Wir (SPD-Stadträtinnen) sind mit dem Radl da ...

Wir (SPD-Stadträtinnen) sind mit dem Radl da ...

Neue Brücken, eine funktionierende Nord-Süd-Route, mehr Falschparker-Kontrollen und ein Lückenschluss:
Rathaus-SPD startet Radel-Initiative (August 2015)

Die Rathaus-SPD hat heute ein Antragspaket mit Radel-Themen eingebracht und bei dieser Gelegenheit auch ihre neue Radverkehrsbeauftragte vorgestellt: Stadträtin Bettina Messinger, seit 1991 Mitglied im ADFC und selbst fleißige Radlerin, wird dieses wichtige Thema für die Fraktion künftig koordinieren. Seit März vorigen Jahres hat die SPD-Fraktion bereits 15 Anträge gestellt, um Verbesserungen für RadlerInnen zu erreichen. Nun kommen vier neue Initiativen hinzu:

at-bauprogrammradweg-fussgaengerbruecken.pdf (08/2015)
at-paul-heyse-strae.pdf (08/2015)
at-radwegeverbindungsparkassenstrasse.pdf (08/2015)
at-zugeparkteradwege.pdf (08/2015)
Zum Antrag zugeparkte Radwege gab es im Januar 2016 eine erste Schwerpunktaktion der Kommunalen Verkehrsüberwachung, die vierteljährlich wiederholt wird.
Wieviele Falschparker erwischt worden sind und weitere Informationen findet man in dieser Pressemitteilung.

ausführliche Informationen dazu siehe hier in der Presseinformation


Radl-Service-Station in München (Juli 2015)
at-radl-servicestationen.pdf

Öffentliche und durchgehend nutzbare Radl-Luftpumpen ermöglichen! (Juli 2015)
at-radl-lufpumpen.pdf

Fahrradstellplätze fürs NS-Doku-Zentrum (Juni 2015)

at_radlabstellanlage_02.06.2015.pdf

Abbiegepfeil für Fahrradfahrer (April 2015)
at-abbiegepfeil.pdf

Lückenschluss Rosenheimer Straße (Jan. 2015)
Bericht dazu

Verbesserung der Fahrradverbindung vom Hauptbahnhof in die Altstadt (Nov. 2014)
at-fahrrad-hauptbahnhof-altstadt.pdf

Drei Stadtratsanträge, die Erleichterungen für Radfahrer mit sich bringen sollen (Nov. 2014)
at_aufladestationen.pdf (Ladestationen für E-Bikes)
at_fahrradstellplatzprogramm.pdf (Fahrradstellplatzprogramm fortschreiben)
at_fahrradzaehlstelle.pdf (Fahrradzählstelle)
Anfang April wurde eine sogenannte "Radstele" am viel befahrenen Radweg entlang der Erhardtstraße, südwestlich der Ludwigsbrücke, installiert werden. Angezeigt wird die aktuelle Anzahl der bislang vorbeigefahrenen Radfahrerinnen und Radfahrer sowohl des jeweiligen Tages als auch die bislang erreichte Gesamtzahl des aktuellen Jahres.
Insgesamt gibt im Stadtgebiet bislang sechs Zählstellen, an denen der Radverkehr erfasst wird. Sie liefern Daten, die in die Verkehrsplanung einfließen können. In der Erhardtstraße werden die Ergebnisse erstmals für alle Passanten sichtbar sein. Somit wird unser Antrag umgesetzt. Wir freuen uns darüber.
Mehr dazu siehe Aktuelles April 2017

Masterplan für den Fahrradverkehr in der Radlhauptstadt München (Juli 2014)
fahrrad-masterplan07-2014.pdf

In einem aktuellen Stadtratsantrag fordert die CSU unter anderem, dass Fahrradrouten "möglichst vom Hauptstraßennetz entkoppelt" werden sollen.
Dazu sagt die SPD-Stadratsfraktion:
"Keine Kehrtwende im Fahrradverkehr"

Fahrradfreundliche Straßenbahnschienen(Oktober 2013)
fahrradfreundlichestrassenbahnschienen.pdf


Bei der Inbetriebnahme im April 2017.

Bei der Inbetriebnahme im April 2017.