Bettina Messinger SPD-Stadträtin in München   |   Sitemap   |   Impressum   |   Kontakt

April 2013

Mietspiegel 2013

Die Mieten in München sind gegenüber 2011 um durchschnittlich 3,47 Prozent auf 10,13 Euro/qm gestiegen. Dies hat der neu erstellte Mietspiegel 2013 ergeben, der in der Vollversammlung des Stadtrates bestätigt wurde.

Bei der Erstellung von Mietspiegeln ist die Landeshauptstadt München gesetzlich gezwungen,dass nur die Wohnungen berücksichtigt werden, die in den letzten vier Jahren neu vereinbart oder geändert wurden. Alle Mietverhältnisse, bei denen sich außer z. B. den umgelegten Betriebskosten nichts geändert hat, bleiben beim Mietspiegel außen vor. Dies führt in Regionen wie München, bei den Mieten bei Neuvermietungen erheblich steigen, zu einem verzerrten Bild. Dies muss dringend der Bundesgesetzgeber ändern. Nur wenn auch Bestandsmieten einfließen, kann ein reelles Bild der Mieten in einer Stadt/Kommune abgebildet werden.

Trotzdem ist es sinnvoll einen qualifizierten Mietspiegel zu erstellen. Ziel des Mietspiegels ist es, Transparenz und Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Nettokaltmiete vor Ort herzustellen. Er hilft Konflikte zwischen Mietern und Vermietern zu vermeiden. Der Mietspiegel setzt auch eine Grenze nach oben und hilft deshalb Mieterinnen unzulässige Mieterhöhungen abzulehnen.

Der Mietspiegel hätte noch höher ausfallen können: Wenn der Stadtrat nicht auf Antrag der SPD-Stadtratsfraktion beschlossen hätte, ihn alle zwei Jahre (und nicht nur alle vier) ganz neu aufstellen zu lassen. Früher wurde er in der Zwischenzeit alle zwei Jahre mit dem Verbraucherpreisindex fortgeschrieben. Demnach läge die Durchschnittsmiete bei 10,36 statt bei 10,13 Euro.

Informationen zum Mietspiegel
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