Bettina Messinger SPD-Stadträtin in München   |   Sitemap   |   Impressum   |   Kontakt

Dezember 2009

Förderprogramme für Lärmschutz in München beschlossen

Neuauflage des Schallschutzfensterprogramms
Im Umweltausschuss wurde am 1.12.2009 eine Neuauflage des Schallschutzfensterprogramms beschlossen. Das Referat für Gesundheit und Umwelt wurde beauftragt, in den Jahren 2010 mit 2012 ein Schallschutzfensterprogramm mit einem jährlichen Volumen von 300.000 Euro durchzuführen.

Handlungsprogramm "Wohnen am Mittleren Ring"
Im Planungsausschuss wurde die Fortführung des Handlungsprogramms "Mittlerer Ring" mit einem Bündel von Lärmschutzmaßnahmen speziell am Mittleren Ring beschlossen.

Mit der Fortführung des Lärmaktionsplans und des Lärmminderungsplans, des Förderprogramms Wohnen am Ring sowie der Neuauflage des Schallschutzfensterprogramms wurden weitere deutliche Eckpfeiler für mehr Lärmschutz und Gesundheit in München gesetzt. Somit kommt die Landeshauptstadt München der Erfüllung der entsprechenden EU-Umgebungslärmrichtlinie große Schritte näher. Die Rot-Grün geführte Landeshauptstadt München nimmt dafür viel Geld in die Hand und löst aber auch weitere Investitionen bei Privaten aus.

Weitere Informationen der Landeshauptstadt München zur Bewertung, Bekämpfung, Regelung und Abhilfe von Lärm: http://www.muenchen.de

Wie laut München derzeit bei Tag und bei Nacht ist, kann man nicht nur hören, sondern auch sehen. Die Karten lassen sich sowohl für den Lärm bei Tag als auch für den bei Nacht abrufen. Der Lärm, den der Eisenbahnverkehr verursacht, ist aus den städtischen Karten nicht abzulesen, soll aber demnächst beim Eisenbahn-Bundesamt abrufbar sein.
Lärmkarte München: http://maps.muenchen.de/rgu/laermminderungsplan



Fuß- und Radwegebrücken in München

Der Bauausschuss des Stadtrats hat am 25.11.2009 sich jetzt mit der Auflage eines mehrjährigen Programms zum Bau neuer Brücken beziehungsweise anderer Verbindungsbauwerke für den Fuß- und Radwegverkehr befasst. Ziel dieses Programms ist es, Barrieren in der Stadt zu überwinden sowie Fuß- und Radwegeverbindungen deutlich zu verbessern und im Sinne des Verkehrsentwicklungsplanes zu stärken.

Bei der Erstellung des Programms werden insbesondere bereits geplante oder diskutierte Brückenstandorte berücksichtigt.

Allein von 1992 bis 2008 wurden in München von der Landeshauptstadt 68 Bauwerke für den Fuß- und Radverkehr realisiert, z. B. St.-Emmeram-Brücke über der Isar, Brücke über den Auer Mühlbach am Scharfzantweg, Brücke über den Ackermannbogen, Brücke im Petuelpark usw.

Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wurde konkret vom Stadtrat aufgefordert, unter anderem für den so genannten Klenzesteg, den städtebaulichen und verkehrsplanerischen Bedarf zu klären.

Der Verwaltung liegen außerdem Anträge und Empfehlungen zu weiteren möglichen Bauwerken des Fuß- und Radverkehrs, wie etwa eine Brücke am Giesinger Berg oder der Braunauer Eisenbahnbrücke, vor.

Das Baureferat wird im Anschluss auf der Grundlage dieser Erhebung ein mehrjähriges Brückenprogramm unter Gesichtspunkten von Machbarkeit, Kosten und Dringlichkeit aufstellen. Dieses Programm wird dem Stadtrat dann zur Entscheidung vorgelegt. Das Brückenprogramm wird nicht pauschal finanziert, sondern es werden Einzelmaßnahmen gebildet, über die der Stadtrat dann ebenfalls entscheidet.

Somit wird der Wunsch des Bezirksausschusses Au und Haidhausen nach einem "Klenzesteg Fußgängersteg über die Isar" geprüft. Der Bezirksausschuss erhofft sich von dieser Brücke eine attraktive Verbindung der Auer ins Glockenbachviertel, eine neue Perspektive über die renaturierte Flusslandschaft und kürzere Wege. Auch die Schulleitung der Hauptschule an der Wittelsbacherstraße spricht sich für eine Fußwegeverbindung aus.

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