Bettina Messinger SPD-Stadträtin in München   |   Sitemap   |   Impressum   |   Kontakt

Februar 2014 - Teil 2

Auf dem Weg zur Skatepark-City

Wo trifft sich die Skate-Community? Das und in welchem Zustand die Münchner Anlagen derzeit sind, wollte die SPD-Stadtratsfraktion vom Baureferat wissen. Denn Skaten gehört zu Münchens Freizeitsport wie die Eisbachwelle und sollte möglichst attraktiv sein.

Skaten entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten zu einer äußerst beliebten Sportart. Ursprünglich entstand das Skaten früher auch Asphaltsurfen genannt in den 60er Jahren. Was auf dem Wasser so viel Spaß macht, musste doch auch auf Straßen, Fußwegen und Treppen möglich sein. Skaten ist ein Sport mit Tempo, Kunsstücken und Höhenflügen ideal also für Jugendliche und ewig Junggebliebene. Ein Trendsport, den sehr schnell auch die Münchnerinnen und Münchner lieben.

Insgesamt gibt es in München 36 öffentlich Anlagen, die das Baureferat betreibt. Hinzu kommen noch Anlagen an Schulen, Freizeitheimen und von privaten Trägern. Die städtischen Anlagen bestanden anfangs noch aus Standard-Fertigteilanlagen meistens aus Holz- oder Betonelementen. Mittlerweile entwickelt die Stadt zusammen mit den Nutzerinnen und Nutzern individuelle Skateparks. Denn wer weiß besser als die Skater selbst, wie die Anlage ihrer Träume aussehen soll.

Neue Skateparks also sind in der Szene sehr beliebt. Für die bisher sanierten Skateparks gilt das Gleiche. Aber reicht die Anzahl der Parks aus? Und was braucht es, um alle städtischen Anlagen mit dem Attribut "attraktiv" bezeichnen zu können? Das wollten die Stadträtinnen und Stadträte der SPD im Rathaus wissen. Zur Frage der ausreichenden Menge: Drei weitere Skateanlagen sollen entstehen. Eine als nahezu fester Bestandteil auf der Theresienwiese. Diese soll das Baureferat nur während des Landwirtschaftsfestes abbauen. Die Zweite soll an der Schwablhofstraße entstehen. Am Gleisdreieck südlich der Bodenseestraße plant die Stadt einen dritten Skatepark.

Attraktiv zum Skaten sind moderne und herausfordernde Komplexe. Insgesamt acht Anlagen in München verdienen das Attribut im Moment nicht. Für einen dieser Skateparks fließen Mittel vom Bund zum Sanieren. Bleiben noch die sieben anderen städtischen Objekte. Für sie wollte die SPD-Stadtratsfraktion, dass das Baureferat für 2014 bis 2018 Gelder einplant. Und sie war erfolgreich fast 1,9 Millionen Euro stehen zum Modernisieren bereit und kommen so Münchens Skaterinnen und Skater zugute.

Bettina Messinger, stellvertretende baupolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion:
"Die ältesten Skateanlagen sind mittlerweile mehr als 30 Jahre alt. Da ist es selbstverständlich, dass diese altern. Rissen und andere Abnutzungen bleiben nicht aus. Das heißt für uns aber nicht, dass wir zuschauen und einfach so hinnehmen. Nein, wir freuen uns, dass wir mit dem heutigen Beschluss auch die sanierungsbedürftigen Anlagen wieder attraktiv gestalten können."

Verena Dietl, sportpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion:
"München bietet seinen Sportbegeisterten viele attraktive Sportarten. Skaten, mit all seinen Tricks auf Hindernislandschaften aus Mauern, Treppen, Geländern, Rampen und vielem mehr, lieben die Jugendlichen seit vielen Jahrzehnten. In regelmäßigen Workshops tauschen wir uns mit den Experten der Szene aus. Denn nur so können wir deren Bedürfnisse und Wünsche aufnehmen. Die städtischen Anlagen stehen zwar gut da, aber das muss auch so bleiben."

Aktuelles

November 2017 - 12 Jahre Quartiersmanagement in Ramersdorf und Berg am Laim

November 2017 - 12 Jahre Quartiersmanagement in Ramersdorf und Berg am Laim

Seit 2005 gibt es die "Soziale Stadt" und das Quartiersmanagement in Ramersdorf und Berg am Laim. Es hat sich viel getan. Im November 2017 endet das Quartiersmanagement und übergibt Teile seiner Aufgaben an die Bürgerinnen und Bürger in den beiden Stadtteilen. Anlass genug, diesen Abschluss und den Übergang dieses städtebaulichen Projektes zu würdigen und den Beteiligten zu danken. In Vertretung des Oberbürgermeisters habe ich die Begrüßungsrede gehalten.

November 2017 - Open Government Tag

November 2017 - Open Government Tag

Geht öffentliche Verwaltung auch offen, transparent, innovativ und agil? Diese Frage stellte sich der diesjährige Open Government Tag. In Vertretung des Oberbürgermeisters hielt ich die Einführungsrede und forderte einen kulturellen Wandel in den Behörden. ...

Oktober 2017 - Blue Community

Oktober 2017 - Blue Community

Aufgrund meines Antrags hat der Wirtschaftsausschuss des Münchner Stadtrates beschlossen, dass München eine Blue Community wird.

Oktober 2017 - Einblick in meinen Kalender

Oktober 2017 - Einblick in meinen Kalender

Was steht im Oktober bei mir im Kalender? Viele spannende Themen vom Open Government Tag bis hin zum Sanierungsgebiet.