Bettina Messinger SPD-Stadträtin in München   |   Sitemap   |   Impressum   |   Kontakt

März 2011

Frühling in der Stadt

Soeben haben wir von Winter- auf die Sommerzeit umgestellt. Die ersten warmen Tage mit viel Sonnenschein durften wir auch schon erleben. Und am Montag, 28.03.2011, wird München auch wieder erblühen, denn die mobilen Pflanzgefäße werden wieder aufgestellt.
283.144 Zwiebeln werden im Frühjahr vom Gartenbau der Stadt München in die Pflanzgefäße , Wechselflorbeete und in Schulen, Friedhöfe und Parkanlagen gesetzt. Kultiviert wurden die Pflanzen in der Stadtgärtnerei. Dort werden sie auch auf ihre Robustheit und Qualität erprobt. Freuen wir uns also auf die schönen Beete. Besonders schön ist z. B. die Bepflanzung am Weißenburger Platz, und genießen wir den Frühling.

Qualifizierten Mietspiegel alle zwei Jahre erheben

Der Mietspiegel erspart viele Mietstreitigkeiten, die ansonsten am Gericht landen würden und kostenaufwändige Gutachterverfahren nach sich ziehen würden. Nach dem Bundesgesetz ist er alle vier Jahre neu zu erstellen, alle zwei Jahre kann er der Marktentwicklung durch Verbraucherpreisindex angepasst werden.

Für den Mietspiegel 2011 wurden diesmal auch der energetische Zustand der Gebäude untersucht. Dabei kam es bei folgendem Merkmal zu einer leicht mietmindernden Tendenz.

"Verfügt eine nach 1918 erbaute Wohnung nicht über eine Gebäude-Zentralheizung bzw. wird nicht mit Fernwärme beheizt, besitzt sie zudem keine Thermostatventile an den Heizkörpern und ist außerdem keine oder nur eine einfache bzw. überwiegend durch Strom betriebene Warmwasserversorgung vorhanden, kann ein Abschlag von bis zu 0,25 € / m2; angesetzt werden."

Die durchschnittliche Nettomiete betrug im Mietspiegel für München 2007 gerundet 9,30 €. Im Mietspiegel für München 2011 ist sie jeweils gerundet auf 9,79 € oder um 5,2 % gestiegen. Die Indexfortschreibung wies eine 6,3 % ige Steigerung im Vergleich zum Mietspiegel für München 2007 aus. Der Mietspiegel 2009 liegt damit um 1,1 % über der für den Mietspiegel 2011 ermittelten Durchschnittsmiete. So gesehen sinken die Mieten jetzt.

Um in einem angespannten Wohnungsmarkt wie in München den verlässlichsten Wert der ortsüblichen Miete im Rahmen der jetzigen Gesetze zu ermitteln, will die SPD-Stadtratsfraktion den Mietspiegel alle zwei Jahre neu erheben - trotz Mehraufwand und erheblich höherer Kosten für die Stadt.

Bei der Erstellung von Mietspiegeln ist die Landeshauptstadt München gesetzlich gezwungen, nur die Wohnungen zu berücksichtigt, die in den letzten vier Jahren neu vereinbart (Neuvertragsmieten) oder geändert wurden (geänderte Bestandsmieten). Alle Mietverhältnisse, bei denen sich außer z. B. den umgelegten Betriebskosten nichts geändert hat, bleiben beim Mietspiegel außen vor. Dies kann aber nur der Bundesgesetzgeber ändern. Anträge dazu hat die SPD München auf ihrem wohnungspolitischen Parteitag bereits gestellt.

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