Bettina Messinger SPD-Stadträtin in München   |   Sitemap   |   Impressum   |   Kontakt

Oktober 2014

Mehr Geld für Erzieherinnen und Erzieher

SPD-Fraktion macht den Weg für eine flächendeckende Arbeitsmarktzulage frei

München, 15. Oktober 2014

München braucht dringend mehr Erzieherinnen und Erzieher. Heute stellt der Verwaltungs- und Personalausschuss des Stadtrats die Weichen dafür, dass der Beruf finanziell attraktiver wird. Die SPD-Fraktion bringt bei der Sitzung am Nachmittag (ab 14 Uhr) einen mit der CSU abgestimmten Änderungsantrag ein. Mit dem Beschluss wird festgelegt, dass städtische Erzieherinnen und Erzieher künftig eine Arbeitsmarktzulage in Höhe von 200 Euro erhalten und zwar unabhängig von ihrer Gehaltsstufe.

Das zuständige Personalreferat hatte dem Stadtrat eigentlich vorgeschlagen, nur das Personal in bestimmten Entgeltgruppen finanziell besser zu stellen. Das geht der SPD-Fraktion wie auch dem Oberbürgermeister Dieter Reiter jedoch nicht weit genug. Die Fraktion sorgt nun dafür, dass wirklich alle Erzieherinnen und Erzieher in städtischen Einrichtungen von der Zulage profitieren und nimmt dafür sogar in Kauf, dass sich die ursprünglich von der Verwaltung veranschlagten Kosten mehr als verdreifachen.

SPD-Stadträtin Bettina Messinger sagt:

"Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein zentrales Ziel der SPD. Wir müssen die Kita-Versorgung in München weiter ausbauen. Das geht aber nur, wenn wir genügend Personal einstellen können. Mit der Arbeitsmarktzulage werten wir diesen wichtigen Beruf finanziell auf. Wie viel uns die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher wert ist, zeigt alleine die hohe Summe, die München in diese Zusatzzahlung steckt: Sie kostet die Stadt jährlich 9,2 Millionen Euro. Das Geld ist definitiv gut investiert, schließlich kommt es den Menschen zugute, denen wir unsere Kinder anvertrauen. Wir brauchen qualifiziertes und motiviertes Fachpersonal."

In einem nächsten Schritt soll nun auch eine Einkommensverbesserung bei den Erzieherinnen und Erziehern in Einrichtungen freier Träger ob privat oder gemeinnützig möglich gemacht werden.

Änderungsantrag

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